Einsatzgeschehen 2016

Baumann aus mit Verdacht „Hexenschuss“ versorgt und

an Rettungsdienst übergeben.

Bei Kreuzung Zeughausstraße/Kleiner Winterberg, Versorgung einer Wanderin mit Verdacht auf Zuckerschock, Übergabe an RTW

Ein mysteriöser Todesfall in einer Schlucht zwischen den Weißen Brüchen zwischen Stadt Wehlen und Kurort Rathen nahe der berühmten Basteiaussicht beschäftigt die Kriminalpolizei: In einem Tal nahe dem Steinernen Tisch hatte ein Wanderer am Freitag, gegen 13 Uhr, eine grausige Entdeckung gemacht. Er fand im Griesgrund, der den Fremdenweg und den Haldenweg verbindet, einen leblosen Mann. Der lag einige Meter abseits von einem Bergpfad. Polizisten aus Pirna und Helfer der Bergwacht Bad Schandau und Sebnitz eilten vor Ort. Der Aufgefundene war offenbar schon einige Stunden tot. Das bestätigte ein Arzt. Laut den Dokumenten, die bei dem Toten gefunden wurden, handelt es sich um einen 40 Jahre alten gebürtigen Franzosen, der zuletzt in Berlin gelebt hat. Er hatte auch eine Bahnfahrkarte dabei. Der zufolge war der Mann am Morgen mit dem Zug aus Berlin nach Dresden gereist. Die Kriminalpolizei geht von einem unnatürlichen Todesfall aus. Ein Fremdverschulden wird nach ersten Erkenntnissen ausgeschlossen. Nach der Ermittlungsarbeit der Kriminalisten am Unglücksort bargen die Bergretter am Abend den Toten und transportierten ihn eine steile Passage zum Elberadweg hinab. Der Leichnam soll wahrscheinlich in der Gerichtsmedizin untersucht werden, um zu klären, wie es der Mann zu Tode kam.

In der Nacht wurde die Bergwacht zur Boofe am Knaben/Falkenstein gerufen , Pat. männl. 18 hatte akute Magen/Darmprobleme. Abtransport mit Korbtrage und Übergabe an RD

Ein 60-jähriger Wanderer aus Pirna ist am Mittag an der Webergrotte in der Nähe vom Zeughaus, Kirnitzschtal bei Bad Schandau verunglückt. Der Mann war alleine unterwegs. An der Webergrotte rutschte er offenbar auf einem felsigen Weg aus und stürzte zirka 8 Meter in die Tiefe. Er verletzt es sich bei dem Sturz am Bein sowie Rippen. Alleine konnte er nicht aufstehen und versuchte vergebens mit seinem Smartphone einen Notruf und Nachrichten abzusetzen. Da keine Handyempfang war gelang ihm das nicht. Nach rund einer halben Stunde fanden ihn zum Glück andere Wanderer. Diesen gelang es die 112 zu wählen. Die Bergwacht aus Bad Schandau und Sebnitz mit sechs Kameraden sowie der Rettungshubschrauber aus Bautzen eilten dem ansprechbaren Verunglückten zu Hilfe. Sie versorgten den Sechzigjährigen vor Ort.

Mittels eines Luftretters an einem Hubschrauber wurde der verunglückte zum Zeughaus geflogen. Dort wurde er medizinisch versorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus nach Dresden Friedrichstadt geflogen.

Zwei Wander stiegen von der Bastei Richtung Elbe verkehrt ab. Patienten wurden unverletzt aufgefunden und zurück geführt.

Patient rutschte auf Oberer Affensteinpromenade beim Überqueren einer Spalte auf Baumstämmen ab und fiel dabei in eine Spalte.Patient wurde wg. dem verdrehten Knie und dem Verdacht auf Rückenverletzung ausgeflogen.

Am Südwestlicher Wachturm bei Schmilka stürzte der Vorsteiger im AW kurz vorm Ring in eine Schlinge. Patient wurde mit der Korbtrage zum Elbleitenweg abgelassen und dem Rettungsdienst übergeben

Ein Mann (83) aus Dresden wollte seinen zwei Freunden eine Bergsteigerhütte zeigen. Doch dann verlief sich das Trio. Gegen 13.15 Uhr kamen die drei Freunde mit der S-Bahn aus Dresden im Kurort Rathen an und setzten mit der Fähre über die Elbe. Der 83-Jährige wollte seinen zwei Begleitern (ein Mann und eine Frau) eine Bergsteigerhütte unterhalb der Bastei zeigen. Dabei nahmen sie offenbar den falschen Weg und verliefen sich an einem Steilhang.

Zwei Personen wurden unversehrt aufgefunden und aufwändig über Steilhang geborgen. Der 83-jährige war ca. 15m über einen Steilhang und Felsabbruch zum Waldboden gestürzt und kam dabei ums Leben.

Alarmgruppe war noch in Rathen gebunden als eine 2. Alarmierung von der Leitstelle ausgelöst wurde.

Eine Frau (34) hatte sich an dem Kletterfelsen Klamotte eine Bänderzerrung zugezogen.

Am Rauenstein am Kammweg wurde Patient mit Verdacht auf Herzinfarkt gefunden und ausgeflogen.

Ein Wanderer, wollte von Buschmühle über Buschmüllerräumicht auf den Heulenberg. Dabei folgte er den schwarzen Dreiecken und stieg zum Schluss über Kamine im Bereich Rätselturm auf bis er sich nicht mehr vor und zurück getraut hat. Der Patient wurde unverletzt aus steilem Gelände geborgen.

Beuthenfall Brücke, Hilfeleistung

Während des Dienst im Bielatal geschah ein Bergunfall im Labyrinth. Eine Frau hatte sich am Sprunggelenk verletzt. Patient wurde mit Korbtrage abtransportiert und an den RD übergeben.

Auf dem Gratweg Richtung Schrammsteinaussicht Höhe Wildschützensteig stürzte eine Frau (80) ab.

Die Bergwacht konnte die Dame per Winde retten und dem Rettungsdienst übergeben.

Patientin hatte sich auf dem Bergpfad an den Lehnsteigtürmen den Fuß verstaucht/gebrochen.

Patientin wurde mit Hilfe des Hubschraubers ausgeflogen.

, Patient männl. 83 Jahre verletzte sich am Mittelhangweg zwischen Kl. Hundskirche und Kl. Bastei bei Sturz. Dieser musste aufwendig in schwerem Gelände gesucht werden. Patient wurde nach medizinischer Versorgung ausgeflogen.

Ein Mann (58) stürzte an der S-Kante Sonnenwendstein im Quergang vorm 1.R bis zum Wandfuß. Abtransport mit Christoph38

Auf der Oberer Affensteinweg beim Abzweig Rotkehlchenstiege stürzte eine Frau beim Wandern aufs Gesicht.

Bei Niederrathen Amselgrund wurde eine männliche Person auf Straße von Rathen nach Waltersdorf an der Pension Luginsland mit Kreislaufproblemen gerettet.

Beim Klettern verlor ein Jugendlicher in Kurort Rathen den Halt und stürzte die Südwestwand herunter. Im Rathener Gebiet ist am Donnerstagvormittag ein Jugendlicher verunglückt. Der 16-Jährige war als Vorsteiger einer Zweierseilschaft an der Südwestwand des westlichen Feldkopfes unterwegs. Er stürzte aus rund acht Metern nach unten. Der Jugendliche kam mit den Beinen auf den Boden auf. Dabei verletzte er sich am Sprunggelenk sowie an der Wirbelsäule.

Die alarmierte Bergwacht aus Bad Schandau kam mit drei Kameraden zu Hilfe. Ebenso die Besatzung eines Rettungswagens und der Hubschrauber Christoph 62 samt Notarzt aus Bautzen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der junge Mann per Winde in den fliegenden Hubschrauber gezogen. Nach dem Umladen kam der Verletzte per Helikopter in die Uniklinik nach Dresden. Für die Bergwacht Bad Schandau war es bereits der 18. Einsatz in diesem Jahr. Zum vierten Mal wurde dabei eine Winde eingesetzt, die direkt am Hubschrauber befestigt ist.

Ein Mann (83) aus Dresden wollte seinen zwei Freunden eine Bergsteigerhütte zeigen. Doch dann verlief sich das Trio. Gegen 13.15 Uhr kamen die drei Freunde mit der S-Bahn aus Dresden im Kurort Rathen an und setzten mit der Fähre über die Elbe. Der 83-Jährige wollte seinen zwei Begleitern (ein Mann und eine Frau) eine Bergsteigerhütte unterhalb der Bastei zeigen. Dabei nahmen sie offenbar den falschen Weg und verliefen sich an einem Steilhang.

Erstversorgung einer gestürzten Person in der SBB Hütte

Am Falkenstein am Einstieg zum Schusterweg stürzte ein Junge und verletzte sich am Bein.

Auf Anfrage durch die Polizei wurden wir zu einer Suche beauftragt. Es wurden 3 Wander (w) vermisst. Suche wurde nach kurzer Zeit jedoch abgebrochen, da die Vermissten sich gemeldet hatten.

Ein Mann stürzte am Lilienstein. Da Bewusstseinsstörungen bekannt waren wurde der Patient mit Hilfe des Hubschraubers ins Krankenhaus geflogen.

Eine Wanderin stürzte und wurde mit Schulter- und diverse andere Prellungen aufgefunden. Patient wurde medizinisch versorgt und zum Rettungsdienst transportiert.

Eines Kletterer war an der Lok gestürzt und zuerst

selbständig zum Pionierweg abgestiegen.

Eine 57-jährige hatte sich im Labyrinth am Sprunggelenk verletzt. Da der Rettungsdienst bereits vor Ort war, wurde die Bergwacht nur unterstützend tätig.

Patient männl. 21 Jahre, wollte mit ungeeignetem Schuhwerk den Kamin des AW am Papst überspringen. Bei diesem Manöver zog er sich Prellungen an beide Fersenbeine zu. Patient wurde liegend am Wandfuß aufgefunden und mittels Korbtrage abtransportiert und an den Rettungsdienst übergeben.

Eine 45-jährige hatte beim Übergang von der 1. zur 2. Abseile

am Spannnagelturm das Gleichgewicht verloren und war zurück gependelt. Dabei zog sie sich Prellungen zu. Da ein Transport mit der Korbtrage nicht möglich war wurde die Patientin mit Hilfe des Christoph 62 abtransportiert.

Am Carolafelsen (Affensteine) rutschte ein Wanderer (m) ca. 6m in eine Felsspalte.

Er verletzte sich an Schulter Knie und Gesicht und wurde nach der Wundversorgung an den Hubschrauber übergeben.

Auf einen Wanderweg im Bielatal zur Aussicht über dem Großvaterstuhl stürzte ein 16-jähriger.

Wegen diversen Schürfungen und abgerissenen Fingernagel musste er mit der Korbtrage abtransportiert werden und wurde direkt dem Rettungsdienst übergeben.

Ein Kletterer (28) aus Dresden ist am Freitagnachmittag rund sechs Meter abgestürzt. Er war mit einem Freund an einem Felsen hinter der sogenannten Waldscheibe als Nachsteiger im Quergang unterwegs.

Ein Griff brach aus und der Mann stürzte nach unten. Bei dem Sturz brach er sich an einem Fuß das Sprunggelenk.

Die Retter der Bergwacht aus Bad Schandau sowie der Rettungshubschrauber Christoph 62 aus Bautzen eilten zum Unglücksort.

Vor Ort legten die Bergwächter den Verunglückten in einen Bergesack. Per Hubschrauber wurde der 28-jährige an einer Seilwinde vom Unglücksort nach oben gezogen und ausgeflogen.

Anschließend wurde der ansprechbare Kletterer auf einer nahen Wiese abgesetzt und medizinisch durch einen Notarzt und Rettungssanitäter versorgt.

Danach wurde der Verletzte per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Dresden Friedrichstadt geflogen. Für die Alarmgruppe der Bergwacht Bad Schandau war es der dritte Einsatz in dieser Woche.

Ein ungewöhnlicher Einsatz für die Bergwacht. Wir wurden zur Tragehilfe in Krippen für den Rettungsdienst alarmiert. Eine Frau musste nach Sturz durch ein enges Treppenhaus aus dem Gebäude getragen werden.

während des Dienstwochenende im Bielatal ereignete sich ein Unfall an dem Kletterfelsen Kleine Zinne.

Die Bergwacht von Bad Schandau und Sebnitz haben einen 55-jährigen Mann am Montagnachmittag in der Nähe des Glatten Turms auf dem Pfaffenstein gerettet. Der 55-jährige lief das sogenannte Nadelöhr nach oben. Verlief sich aber und nahm stattdessen einen Zustieg zu einem Kletterfelsen. Dort kam er in eine ausweglose Situation. Er rutschte ab und landete in einer kleinen Felsspalte. Zum Glück befreite er sich selbst aus seiner misslichen Lage. Dennoch kam er nicht mehr vor oder zurück.

Er hielt sich warm und rief rund fünf Stunden um Hilfe. Andere Wanderer hörten seine Rufe. Eine Frau alarmierte die Bergwacht. Sie führte die Kameraden zur Unglücksstelle.

Die Retter sicherten den Verunglückten und führten ihn zurück auf den Weg. Ein Notarzt behandelte den Urlauber aus Hof ambulant vor Ort. Es bedurfte keiner weiteren medizinischen Behandlung und der Mann konnte zurück in sein Hotel. Acht Kameraden der Bergwacht von Bad Schandau und Sebnitz waren im Einsatz.

Am Südl. Osterturm war ein Vorsteiger am „Leichten Weg“ eingestiegen. In ca. 6m Höhe kam er nicht weiter und wurde durch die Bergwacht gesichert und konnte somit absteigen.

Ein älterer Herr (71) stürzte am Rauenstein an den Treppen und zog sich einen Schenkelhalsbruch zu.

In den Schwedenlöchern bei Rathen rutschte eine Wanderin (20) auf auf der Stiege aus Schlug mit dem Steiß auf.

Der Abtransport erfolgte mit der Korbtrage, da die Patientin Schmerzen hatte und an das gehen nicht zu denken war.

Am Wandfuß des Jäkelfels beim Pfaffenstein war ein Junge (16) von einem Block gesprungen und dabei die Kniescheibe luxiert. Hierzu musste der Notarzt nachalarmiert werden und der Abtransport erfolgte mittels Christoph 62.

Rathen, im Aufstieg vom Kassenhäuschen der Felsenbühne zum Basteihotel verletzte sich ein Wanderer am Sprunggelenk. Der Rettungsdienst war bereits vor Ort sodass die Bereitschaft Bad Schandau nur den Abtransport nach unten organisieren musste.

Im oberen Teil der „Alten Festungsstraße“ stolperte ein Wanderer abseits des Weges. Dabei verdrehte er sich das Knie. Bei Eintreffen der Bergwacht war bereits der Notarzt vor Ort. Der Patient wurde in der Korbtrage, nachdem er medizinisch versorgt war, zum Rettungsdienst transportiert.

In der Nähe der Aussicht am Dreibrüdersteine bei Hinterhermsdorf knickte Wanderin auf einer Treppe um. Hier musste die Bergwacht den Abtransport des Patienten übernehmen, da das Gelände nicht befahrbar ist.

Im oberen Teil des Zustiegs zur Schrammsteinaussicht stürzt ein Wanderer nahe des Weges ca. 3m ab.

Wegen des Verdacht einer Wirbelsäulenverletzung wurde der Patient ausgeflogen.

Die Bereitschaft wurde alarmiert, da im Bereich Großer Bärenstein zwei Wanderer vermisst wurden. Die beiden waren in die Dunkelheit gekommen und hatten sich verlaufen. Durch die gute Ortskenntnis wurden die 2 Personen ziemlich schnell gefunden.

Einsatz nach Bad Schandau bei der Schlossbastei. Ein Wanderer hatte sich verletzt.

Die Bereitschaft Bad Schandau wurden zur Unterstützung der Kameraden aus Rathen gerufen. Am Bärfangsteig Nähe Gipfel Zauberstab war ein Wanderer gestürzt und hatte sich am Rücken verletzt. Der Abtransport des des kräftig gebauten Patienten erfolgte durch das schwere Gelände mittels Korbtrage. Wegen der Dunkelheit war ein Einsatz des Hubschraubers nicht möglich.
In der Nacht vom 17. zum 18. 10. mussten sechs Pfadfinder medizinisch versorgt werden und mittels Korbtrage bzw, begleitet zum Rettungsdienst transportiert werden.
Die Pfadfinder wollten in der Boofe am Wilden Kopf übernachten, hatten sich aber irgendwie den Magen verdorben.
Anforderung durch Polizei zur Leichenbergung in den Steinbrüchen Nähe Obrigensteig.
Am Winterstein, am Beginn des steilen Aufstiegs mittels Leitern stürzte ein 38-jähriger Mann 8m ab. Er erlitt multiple Frakturen und wurde mit dem Hubschrauber ausgeflogen

Am Aufstieg zum Pfaffenstein unterhalb Jäckelfels verletzt sich eine ältere Frau beim Abstieg.

Patient am Waldidylle Utewalder Grund. Der Einsatz wurde abgebrochen, da der Rettungsdienst bis vor Ort fahren konnte.
Die Bergwacht wurde gerufen, da ein Hund über die Brüstung an der Basteibrücke gesprungen war. Der kräftige Hund zeigte nach dem Sturz noch Lebenszeichen. Bei Eintreffen der Bergwacht war dies leider nicht mehr der Fall. Somit konnte die die Bereitschaft nur noch das leblose Tier bergen und dem Besitzer übergeben.  
Ein Wanderer verletzt sich beim Abstieg durch umknicken in der Breite Kluft bei Schmilka.

Am Talwächter bei Rathen muss einer Frau mit scheinbar psychischen Problemen der Weg gezeigt werden. Die Bergwacht führt die Dame gesicherten ins Tal.